Zwangserkrankungen

Informationsvermittlung über Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung, gezielte Reizkonfrontationstherapie in vivo und sensu. Veränderung von dysfunktionalen Gedanken und idiosynkratischen Einstellungen, Entspannungsübungen, Reaktionsverhinderung von Zwanghandlungen, Techniken zur Reduktion von Zwangsgedanken. Expositionsübungen nach dem Modell der Selbstkonstitutionierung (s.a. klinische Psychologie: Zwangserkrankungen) Umgang mit Emotionen während und nach der Reizkonfrontation. Einordnung von Zwängen in plausible funktionale Zusammenhänge, Selbstsicherheits- und Stressmanagement.
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